Was verändert wird. Der alte Sitz kommt ab, der Aufsatz dazwischen, der Sitz wieder drauf. Zwischen Eckventil und Spülkastenschlauch kommt ein T-Stück, ähnlich wie beim Anschluss einer Waschmaschine. Keine Bohrung, kein neues Rohr, keine Wand.
Was beim Auszug passiert. T-Stück ab, Schlauch wieder direkt ans Ventil, alten Sitz montieren. Deshalb der wichtigste Tipp des ganzen Beitrags: den alten Sitz aufheben.
Worauf es wirklich ankommt. Wer selbst anschließt, ist für die Dichtheit verantwortlich. Nach der Montage das Ventil langsam öffnen, die Verbindungen prüfen und für ein paar Stunden ein trockenes Tuch darunterlegen. Ein tropfendes T-Stück ist das einzige echte Risiko – und das merkt man sofort.
Beim elektrischen Aufsatz. Er braucht eine Steckdose in Reichweite. Ist eine da, gilt dasselbe wie oben. Muss erst eine gesetzt werden, ist das ein Eingriff in die Elektrik der Wohnung: Das gehört vorher abgesprochen und von einem Fachbetrieb gemacht. Verlängerungskabel neben der Toilette sind keine Lösung.
Bei verstecktem Spülkasten. Das Eckventil sitzt hinter der Abdeckung mit den Spültasten. Die lässt sich abnehmen, ohne etwas zu beschädigen – nur eben weniger bequem.