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Wasser statt Papier

UNS GEHT DIE UMWELT NICHT AM ARSCH VORBEI

Bidetlity Redaktion· 3 Min. Lesezeit

Unsere Po- und Intimdusche: ein kleines Produkt mit großem Effekt für unsere Umwelt.

Denn mit der Verwendung von Bidetlity kann jeder Verwender jährlich bis zu 15 kg Toilettenpapier einsparen. Das entspricht etwa 93 Rollen! Für die Produktion werden große Waldgebiete, wie beispielsweise in Brasilien, Chile, Kanada, Russland und Uruguay abgeholzt. Hinzu kommen Verpackungen, Chemikalien, Transport und andere verschwendete Ressourcen. Und das nur, weil viele von uns - anders als der Großteil der Weltbevölkerung übrigens - Toilettenpapier als Produkt zur Intimpflege nicht hinterfragen. 

LASS KLOPAPIER AB JETZT EINE NEBENROLLE SPIELEN

We get it. Seine täglichen Routinen zu ändern, nicht einfach. Aber ein bewussterer Umgang mit unserem Planeten ist essentiell für unser Überleben. Und: Nachhaltigkeit in sein tägliches Leben zu integrieren muss nicht immer weh tun. Bidetlity macht es dir nämlich zum Beispiel ganz einfach die Umwelt zu schützen. Und zwar vom Klo aus. Also lass Wasser zur Nummer eins für deine Nummer zwei werden und Klopapier noch heute abkacken.

DON’T BE A PAPER POOPER. USE WATER MY FRIEND.

Der Gebrauch einer Bidetlity reduziert das Benutzen von Toilettenpapier bis zu 100% - abhängig davon, wie du dich nach dem Gebrauch abtrocknen möchtest. Wo wir gerade drüber sprechen: lern doch auch mal unsere nachhaltigen Po-Tücher kennen.

VON UNTENRUM BIS UM UNS RUM

Nachhaltigkeit ist uns persönlich sehr wichtig und der Grund, warum wir Bidetlity gegründet haben. Auf unseren Sozialen Kanälen halten wir Dich über unsere ökologischen und sozialen Projekte auf dem Laufenden.

WAS WIRKLICH BESSER IST - UND WAS NICHT

Eine Sache vorweg, weil sie oft falsch gerechnet wird: Beim Wasserverbrauch kommt es darauf an, wo man zu zählen anfängt. Eine Anwendung braucht 0,3 bis 0,45 Liter. Mehr wird es nicht.

Bei Papier schon. Toilettenpapier ist die durstigste Papiersorte überhaupt - die deutsche Papierindustrie weist für Hygienepapier 20,9 Liter je Kilogramm aus, gegenüber 8,4 im Schnitt aller Papiere. Und das ist nur die Papiermaschine. Die Zellstoffherstellung steht meist im Ausland und taucht in dieser Zahl gar nicht auf; das Wasser, das der Baum über Jahrzehnte gezogen hat, erst recht nicht. Über die ganze Kette gerechnet liegen die Schätzungen für Papier zwischen 300 und 2.600 Litern je Kilogramm.

Unterm Strich: Ein Gang mit Papier kostet ein Vielfaches an Wasser. Wie viel genau, hängt davon ab, was man mitzählt - darum die Spanne statt einer griffigen Zahl.

Der Unterschied liegt woanders, und da ist er deutlich:

Holz. Für Toilettenpapier werden Bäume gefällt, oft frisches Holz statt Altpapier. Was einmal im Klo landet, kommt nicht zurück in den Kreislauf.

Chemie. Zellstoff wird gebleicht und behandelt. Feuchttücher bringen zusätzlich Konservierungs- und Duftstoffe mit - und viele von ihnen enthalten Kunststofffasern, die nicht verrotten.

Transport. Papier ist leicht, aber sperrig. Eine Palette Toilettenpapier ist überwiegend Luft, die quer durch Europa gefahren wird. Eine Po-Dusche fährt einmal zu dir und bleibt dann.

Müll. Das ist der klarste Punkt. Eine Po-Dusche hält mehrere Jahre. Jede Rolle ist nach ein paar Tagen weg.

WAS ABHOLZUNG ANRICHTET

Entwaldung hat viele Ursachen - großflächige Brandrodung, nicht nachhaltige Landwirtschaft, und die tägliche Abholzung in Gemeinden, die anders nicht überleben. Am stärksten betroffen sind arme Regionen. Wer wenige Möglichkeiten hat, seine Familie zu ernähren, fällt Bäume für Bauholz, Brennstoff oder Ackerfläche. Kurzfristig löst das ein Problem.

Langfristig nicht: Wird abgeholzt und nicht wieder aufgeforstet, folgen Überschwemmungen, Erosion und Wüstenbildung - und damit noch weniger Möglichkeiten für die Menschen vor Ort. Toilettenpapier ist dabei nicht die Hauptursache. Aber es ist der Teil, den man als Einzelner am einfachsten abstellen kann.

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Gesetzliche Gewährleistung

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