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Bidetlity

Hilft ein Toilettenhocker bei Verstopfung?

Kurz gesagt

Ja, ein Toilettenhocker kann bei Verstopfung helfen. Nicht weil er clever ist, sondern weil der Körper es so vorgesehen hat. Die Haltung macht den Unterschied.

Warum wir das für normal halten

Moderne Toiletten sind zum Sitzen gebaut, nicht zum Entleeren. Wir akzeptieren das, weil es bequem aussieht und niemand Lust hatte, alte Körperlogik gegen Porzellan-Design zu verteidigen. Dass es manchmal nicht gut funktioniert, wird dann dem Körper angelastet.

Die ehrliche Erklärung

Beim normalen Sitzen bleibt ein Muskel im Enddarm leicht angespannt. Das bremst. Ein Toilettenhocker hebt die Füße an, der Winkel ändert sich, der Muskel entspannt sich. Der Weg wird kürzer, nicht dramatischer. Es ist Physik, keine Philosophie.

Stimmt das?

„Das ist nur ein Trend.“
Nein. Die Hockposition ist älter als jede Toilette.

„Ohne Verstopfung bringt das nichts.“
Doch. Weniger Pressen ist für niemanden schlecht.

„Das ist unhygienisch.“
Nein. Füße berühren einen Hocker. Mehr nicht.

„Man gewöhnt sich nie dran.“
Doch. Meist schneller als gedacht.

Unsere Haltung

Wenn ein einfacher Positionswechsel den Körper entlastet, muss man das nicht überdenken. Ein Toilettenhocker ist kein Heilmittel. Er ist eine Korrektur.

Sanfter nächster Schritt

Man muss nichts glauben und nichts erzählen. Einfach mal anders sitzen und schauen, ob der Körper dankbarer reagiert. Das reicht.

IMMER SCHöN
SAUBER BLEIBEN.
IMMER
SCHöN SAUBER
BLEIBEN.
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