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Bidetlity

Feuchttücher und Intimhygiene – praktisch oder problematisch?

Kurz gesagt

Feuchttücher fühlen sich sauber an, sind es aber nicht automatisch. Für die Haut oft unnötig, für Umwelt und Abwasser meist belastend.

Warum wir das für normal halten

Feuchttücher versprechen Kontrolle. Sauber in einem Zug, kein Wasser, kein Nachdenken.
Dass sie Inhaltsstoffe, Verpackung und Entsorgungsprobleme mitbringen, bleibt unsichtbar. Bequemlichkeit wirkt neutral, solange sie funktioniert.

Die ehrliche Erklärung

Feuchttücher reinigen durch Wischen plus Feuchtigkeit. Sie enthalten Konservierer, Tenside oder Duftstoffe, damit sie haltbar bleiben. Genau diese Stoffe können die empfindliche Haut im Intimbereich reizen.
Nachhaltig sind sie nicht: Sie werden hergestellt, verpackt, transportiert und nach einmaliger Nutzung entsorgt. Viele landen im Müll, manche im Abwasser, wo sie Probleme verursachen.
Im Vergleich dazu reinigt Wasser ohne Zusatzstoffe und ohne Einwegprodukt. Feuchttücher lösen kein Hygieneproblem, sie verlagern es.

Stimmt das?

„Feuchttücher sind hygienischer“
Nicht zwingend. Sauberkeit entsteht durch Entfernen, nicht durch Duft oder Gefühl.

„Ohne geht es nicht“
Doch. Wasser reicht in den meisten Fällen aus.

„Es gibt doch sensitive Varianten“
Weniger Zusatzstoffe heißt nicht keine Belastung.

„Ab und zu ist das okay“
Ja. Problematisch wird es im Alltag.

Unsere Haltung

Feuchttücher sind eine Übergangslösung, kein Standard. Wenn man sie nicht braucht, ist Weglassen die einfachste Form von Intimhygiene.

Sanfter nächster Schritt

Einmal prüfen, warum man sie nutzt. Gefühl oder tatsächlicher Bedarf. Danach entscheidet es sich oft von selbst.

IMMER SCHöN
SAUBER BLEIBEN.
IMMER
SCHöN SAUBER
BLEIBEN.
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